Rekordkongress mit starker DGEM-Präsenz
Der ESPEN Congress 2026 ist zu Ende und Berlin war vier Tage lang Treffpunkt der internationalen Ernährungsmedizin. Mit erstmals mehr als 5.000 Teilnehmenden war es der bislang größte ESPEN-Kongress. Die DGEM war als Local Partner dabei und während des gesamten Kongresses mit zahlreichen Mitgliedern, der Jungen DGEM und weiteren Partnern präsent.
Unter dem Motto „Nutrition is the Mission“ bot das wissenschaftliche Programm ein breites Spektrum aktueller Themen der klinischen Ernährung und Ernährungsmedizin. Im Mittelpunkt standen unter anderem Mangelernährung, Adipositas, Onkologie, Geriatrie, Stoffwechsel, Mikrobiom und Immunfunktion. Ergänzt wurde das Programm durch Fortbildungsangebote, Posterpräsentationen und Formate für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Prof. Dr. Matthias Pirlich, Kongresspräsident des ESPEN Congress 2026, bei der Eröffnung des bislang größten ESPEN-Kongresses in Berlin. (Quelle: Foto Semmer)
Gemeinsam mit dem VDOE war die DGEM mit einem eigenen Stand in der Ausstellung vertreten. Dort lagen aktuelle Informationsmaterialien der DGEM sowie frisch gedruckte Factsheets zur Aktionswoche Mangelernährung aus. Vor allem aber wurde der Stand zu einem wichtigen Treffpunkt für Mitglieder, Kolleginnen und Kollegen anderer Fachgesellschaften sowie internationale Gäste. Vielen Dank für die zahlreichen interessanten Gespräche und den persönlichen Austausch.
Besonders erfreulich war auch die starke Präsenz der Jungen DGEM, die sich aktiv am Kongress beteiligte und die Gelegenheit zur Vernetzung intensiv nutzte. Zu den begleitenden Aktivitäten gehörte zudem der ESPEN Run über 5 km am Sonntagmorgen.
Der ESPEN Congress 2026 bot damit eine besondere Gelegenheit, die Ernährungsmedizin in Deutschland im internationalen Umfeld sichtbar zu machen, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Impulse für Forschung, Versorgung und Nachwuchsförderung mitzunehmen.
Die DGEM bedankt sich bei allen Mitgliedern, Partnern und Unterstützenden, die zum Gelingen des Kongresses und zur starken Präsenz der DGEM beigetragen haben.